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Geldanlage

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Die Geldanlage, Kapitalanlage miteingeschlossen, bezeichnet eine Geldinvestition, deren Ziel das Erwirtschaften eines Wertzuwachses bzw. das Erhalten des Realwertes ist.

Die Geldanlage erfolgt durch eine Direktinvestition bei einer Vertrauensperson oder einer Bank und durch den Aktien- oder Obligationenkauf auf dem Kapitalmarkt. Der Kapitalgeber verzichtet durch die Geldanlage auf die Nutzung seines Kapitals. Dafür erhält er vom Kapitalnehmer Rendite. Bei einer niedrigen Bonität des Schuldners, bekommt der Anleger einen Zinszuschlag als Absicherung gegen Risiken wie Zahlungsunfähigkeit des Geldnehmers.

Tipp:
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Eine Geldanlage verfolgt Ziele wie die Erhöhung der Sicherheit des Kapitals, höhere Rendite, Liquidität und Verantwortung.

Nicht alle Ziele können vollständig oder gar erfüllt werden. Das nennt sich ein Dilemma des Magischen Tetraeders der Geldanlage. Die gewählte Form der Geldanlage wird auch von Steuern beeinflusst. Die Privatanleger sind verpflichtet, die einkommenssteuer für die Kapitaleinkünfte zu bezahlen. Bei Aktien wird ein Halbeinkünfteverfahren eingesetzt. Die Fonds sind dagegen bei Verkäufen nach weniger als einem Jahr zu Hundert Prozent steuerpflichtig.

Als Geldanlage sind unter anderem Sichteinlagen, Termingeld, Tagesgeld, Spareinlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds, Immobilien zu nennen.

Bei Spareinlagen geht es um den Sparbuch- oder konto, das keine Laufzeitvereinbarungen bedarf.

Mit einem Sparkassenbrief kann ein Geldbetrag von mindestens 50 Euro für 4 bis 6 Jahren zurückgelegt werden.

Mit Bausparen können Haus- oder Wohnungseigentum erworben werden, was eine der beliebtesten Formen der Geldanlage darstellt.

Durch den Aktienkauf besitzt der Kapitalgeber die Anteilsrechte einer Aktiengesellschaft. An Wertpapierbörsen werden Aktien gehandelt. Der Kurswert ergibt sich aus der Nachfrage und dem Angebot. Der Aktieninhaber darf über die Geschäftspolitik der Aktiengesellschaft entscheiden. Außgenommen sind die Kleinaktionäre, denen außer dem Rederecht kaum Einflussmöglichkeiten offen stehen.

Solche Vermittler können wiederum Agenten oder Vertreter sein, welche für einen bestimmten Anbieter arbeiten, aber auch Makler welche die Produkte mehrerer Anbieter vermitteln.